13. Im Ausland
Von 1960 an begann das Islandpferd, sich im Ausland einen Namen zu machen, und seine Verbreitung hat seither in ganz ungeahntem Maße zugenommen. Den Hufschlag isländischer Gæðingar kann man heute weithin in der Welt vernehmen, an südlichen Sonnenstränden wie in den Tundren des Nordens. Man hat dieses Pferd gern den besten Botschafter Islands genannt, und die Bezeichnung ist so falsch nicht, denn ausländische Reiter und Pferdefreunde haben es derartig begeistert bei sich aufgenommen, dass es heute schon mehr Islandpferde im Ausland als in seinem Ursprungsland gibt.
